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Understanding the Context
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Key Insights
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📰 Sterz war der Sohn des Goldschmiedes Wenzel Sterz und dessen Frau Ottilia, geborene Planer und arbeitete nach einer Ausbildung in der Prager Werkstatt des Landschaftsmalers Ernst Infelter zunächst selbstständig in Prag. 1847 wechselte er nach München, wo er Schüler von Wilhelm von Kaulbach und Wilhelm Greuling wurde und ab 1851 an der Akademie der bildenden Künste studierte. Er legte Porträtmalerei, Zeichnen, Freskomalerei, Buchillustration und die Weiterbildung zum Zeichenlehrer ab.
📰 Zu seinen Schülern zählten unter anderem Hermann Anschütz, Viktor Helmer, Albin Müller, Johannes Rube, Ernst Trautwein, Ferdinand Storf, Richard Zacharias und Ernst Z Philippowsky. Sterz wurde bekannt durch Genre- und Porträtmalerei und durch als Freskamalerei gestaltete Arbeit, so etwa die seiner Studenten gehaltenen Deckenfresken in der Königlichen Villa Hellabrunn in München, die er zeichnerisch begleitet hatte. Im öffentlichen Raum schuf er Fresken im Münchner Maximilianeum und im Memminger Rathaus.
📰 wurde Sterz zum Inspektionsassistenten am Königlichen Kunstinstitut in München ernannt, dem heutigen favorisierten Kunstlehrmaterial für böhmische Künstler, dem aus der Prager Malerschule stammenden Statuten folgten, wonach Primer und fortgeschrittene Techniken nur bei Bedarf vermittelt wurden. Noch in diesem Jahr heiratete er die Münchnerin Maria Puchta, mit der er sechs Kinder haben sollte.